- Home
- Solarenergie
- Photovoltaik
- Pellets
- Was ist eine Pelletheizung
- Aufbau einer Pelletheizung
- Funktionsweise einer Pelletheizung
- Brennstoffaufbewahrung und Austragung
- Anlieferung der Pellets
- Betriebskosten und Wirtschaftlichkeit
- Anschaffungskosten einer Pelletheizung
- Verbrauch von Pelletheizanlagen
- Brennstoffkosten
- Sicherheit der Versorgung
- Förderungen von Pelletanlagen
- Feinstaubbelastung
- Geothermie
- Biogas
- Rechner
- Brachenverzeichnis
- Hybridantriebe
- Klimaschutz
photovoltaikanlage photovoltaik energie solarenergie vergütung anlagen wärmepumpe sonnenenergie pellets pelletheizung wärmepumpenheizung holzpellets energien solaranlage biogas zellen solarzellen geothermie pufferspeicher organischen vorteile vergleich förderung erdwärme pelletheizungen stromversorger wärmepumpen vorlauftemperatur atmosphäre gesetz stromnetz erneuerbare erdoberfläche photovoltaikanlagen verbrennung temperatur installation solarstromanlagen wasser strahlungsleistung strom
Ökologische Aspekte einer Photovoltaikanlage
Da die Herstellung von Solarzellen für eine Photovoltaikanlage sehr aufwendig ist und mit dem Einsatz von umweltschädlichen Stoffen verbunden ist, wird für die Herstellung der Zellen ein besonderer Schutz für Mensch und Umwelt benötigt.
Die Herstellung der kristallinen ist äußerst energie- und materialintensiv. Für die Herstellung wir soviel Energie benötigt, dass eine Solarzelle ca. zwischen zwei und sechs Jahren benötigt, um die Energie zu erzeugen, welche bei der Produktion benötigt worden ist.
Da aber von den Herstellern eine Lebensdauer von 20-25 Jahren angegeben wird, bedeutet dies trotzdem eine positive Energieausbeute und Umwelteffekt.
Vertrag über die Einspeisung
Der Anschluss einer Photovoltaikanlage an das öffentliche Netz muss beim zuständigen Stromversorger angemeldet werden. Oft kann es sein das dies die Fachfirma, welche die Installation vor Ort durchgeführt hat. Falls das nicht der Fall sein sollte einfach direkt beim Stromversorger anfragen. Diese helfen Ihnen gerne.
Durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) legt die Bedingungen für den Netzanschluss und die Vergütung für die Einspeisung fest.
Durch das Gesetz wird der Betrag festgelegt, welchen man pro eingespeiste Kilowattstunde erhält. Die Vergütung variiert, je nach dem, wann die Anlage in Betrieb genommen wurde oder noch wird.
Auch ist im EEG festgelegt, das man so viel Strom wie möglich einspeisen kann. Dies nennt man Volleinspeisung. Die Einspeise Vergütung ist für einen Zeitraum von 20 Jahren festgelegt.
Falls Sie einen zusätzlichen Vertrag mit dem zuständigen Stromversorger abschließen wollen, dann sollten Sie darauf achten, dass die so genannte „slavatorische Klausel“ enthalten ist.
Finanzierung und Förderprogramme
Folgende Möglichkeiten zur Förderung einer Photovoltaikanlage stehen zur Verfügung:
- Einspeisevergütung
- Förderung durch Länder, Kommunen und Energieversorger









