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Kollektorarten
Es gibt verschiedene Photovoltaikanlagen, die nach Zellenart und der Art der Montage unterteilt werden.
- Kristalline Zellen
Hierzu zählen monokristalline und polykristalline Zellen
- Dünnschichtzellen
Hierzu zählen amorphe, Cadmium-Tellurid und Kufperindium-Diselemid-Zellen
Zu den Montagearten zählen:
- Aufdach
- Flachdach
- Indach
- Fassadenintegration
Durch die ständige Weiterentwicklung der Gebäude- und Photovoltaiktechnik werden aber neue Zellenarten und Montagearten in den nächsten Jahren entstehen und viele weitere bessere und effektivere Möglichkeiten bieten.
Netzgekoppelte Solarstromanlagen
Netzgepolte Solarstromanlagen sind an das Stromnetz angeschlossen. Das bedeutet, dass der erzeugte Strom einer Photovoltaikanlage, natürlich auch einer privaten, in das Stromnetz eingespeist wird. Für diesen eingespeisten Strom erhält man eine Vergütung.
Funktionsweise einer netzgekoppelten Stromanlage
Der durch die Photovoltaikanlage erzeugte Gleichstrom wird mit einem Wechselrichter in 230 Volt Wechselspannung umgewandelt. Dieses entspricht unserer Netzspannung.
Dadurch kann der Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Der Netzbetreiber muss nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden. Deshalb muss der durch die Photovoltaik gewonnene und in das öffentliche Netz eingespeiste Strom über einen separaten Stromzähler gezählt werden.
Welche Vorteile entstehen durch eine ans öffentliche Netz gekoppelte Solaranlage
- Eine unkomplizierte Installation
- Eine nicht zentralisierte und umweltfreundliche Energiegewinnung
- Es entsteht eine zukunftssichere Geldanlage ohne beschränkte Ressourcen
- Es wird emissionsfrei Strom erzeugt
- Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen
- Eine hohe Vergütung für die Einspeisung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
- In Normalfall Verschleiß- und somit Wartungsfrei
- Kostenersparnis durch entfallene Wartungs- oder Reparaturarbeiten
- Erweiterung der Photovoltaikanlage jederzeit möglich









