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Aufbau einer Pelletheizung
In der Regel sind Pelletheizungen als Betriebsanlagen von zentralen Hausheizungssystemen inklusive Steuerungs- und Regelungstechnik
(Pelletzentralheizungen) von Pellet-Einzelöfen mit direkter Wärmeabstrahlung im Wohnraum zu unterscheiden.
- Pellet-Einzelöfen sind im Normalfall Anlagen mit einer Leistung im Bereich von max. 6-8 kW und kleiner
- Pellet-Zentralheizungen kommen für einen Wärmebedarf ab 8 kW aufwärts in Betracht
Die Pelletheizungen eignen sich normalerweise für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern (10-30 kW). Aber auch Mehrfamilienhäuser oder größere Betriebsanlagen können von einer in Reihen geschalteten Pelletheizung (2er- oder 3er-Kaskadenanlagen) mit einigen hundert kW versorgt werden.
Zusätzlich gibt es auch noch Hybrid- oder Kombianlagen. Diese können auch zusätzlich mit normalem Brennholz (Scheitholz oder Hackschnitzel) bestückt werden.
Die Zimmeröfen können auch mit Sichtfenster geordert werden und kommen somit einem offenen Kamin vergleichbar nahe.
Primär laufen die Pelletbrennsysteme unter Volllast optimal und sind bis zu ca. einem Drittel (ca. 30%) der genannten Leistung regelbar. Optimal Nutzbar ist der Betrieb einer Pelletheizung in Verbindung mit einem Wärmepuffersystem, das am häufigsten über einen Wassertank realisiert wird.










